Unterstützerliste: Gegen religiös begründete Diskriminierung an öffentlichen Grundschulen in NRW

Unterstützen Sie die Anliegen der Initiative „Kurze Beine – kurze Wege“!


Durch Ihre Unterschrift bekunden Sie Ihre Unterstützung für unser Anliegen. Bitte füllen Sie dazu das folgende Formular aus. Ihre Unterschrift erscheint erst dann in der Unterstützerliste, wenn Sie den Link in der Bestätigungsmail betätigen. Ihre Email-Adresse wird ausschließlich für diesen Zweck aufgezeichnet, sie wird nicht veröffentlicht und an niemanden weitergegeben. Adressat der Petition sind die Landesregierung und der Landtag von Nordrhein-Westfalen. (Vollständige Nutzungsbedingungen)

Wir fordern Politik und Gesetzgebung in Nordrhein-Westfalen auf, die geltende Praxis an öffentlichen Bekenntnisgrundschulen zu reformieren, um folgenden Kriterien Geltung zu verschaffen:

Das Aufnahmerecht von Kindern an der nächstgelegenen öffentlichen Grundschule soll unabhängig von ihrem Bekenntnis und von Glaube und Herkunft ihrer Eltern sein.

An allen öffentlichen Schulen soll die fachliche Qualifikation Hauptkriterium bei der Besetzung von Lehrer/innenstellen und Leitungspositionen sein.

Für Kinder an öffentlichen Schulen soll gelten, dass sie keinen Religionsunterricht in einem Bekenntnis besuchen müssen, dem sie nicht angehören.

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Max Vogel, Heidelberg
Ich wohne nicht in NRW,bin also nicht direkt betroffen. Dennoch will ich Ihre Initiative unterstützen, weil ich die religiösmotivierte Diskriminierungspraxis, zumal an Schulen, die zu 100 Prozent vomStaat finanziert werden, ein Unding finde.

Max Ehlers, Bonn

B. Buttler, Bonn
Wenn öffentliche Grundschulen in NRW ein solches Angebot vorhalten, müssen alle Kinder - wie in der Ausbildungsordnung Grundschule festgelegt - aus dem Wohngebiet gleichberechtigt Aufnahme finden!

Melanie Kürbiß, Köln
Ich bin sehr dafür dass etwas geändert wird. Die Initiative hat uns sehr geholfen und dafür nochmals Danke!

Tatjana von Braun, Bonn
ich unterstütze sie gerne und bin beindruckt wie sie sich einsetzen! weiter so!
viele werden es ihnen danken!

Torsten Flöttmann, 33335 Gütersloh

Kim Tiede, Bonn

Birgit Amrehn, 53175 Bonn
Das sich Grundschulen nach christlichen Grundwerten ausreichten können, empfinde ich als Bereicherung. Das bedeutet aber nicht, dass diese öffentlichen Schulen Kinder wegen ihrer Konfession ausgrenzen dürfen. Kurze Beine - kurze Wege!!!

xxxxxxxx, 53173 Bonn
Die Wahlmöglichkeiten für Familien anderer / keiner Glaubensrichtung sind in Bad Godesberg aufgrund der Dichte an katholischen Kindergärten, Grundschulen und weiterführenden Schulen erheblich eingeschränkt. Religionszugehörigkeit darf keine Rolle spielen bei der Schulplatz-Vergabe, insbesondere da wir bei den anstehenden demographischen Veränderungen nur eine Chance haben, wenn wir auf Diversität und Integration setzen!

Birgit Jendrock, Bonn

von Frankenberg, Bonn
Die derzeitig durchgeführte Diskreminierung ist völlig untragbar - insbesondere hier in Deutschland

Deitermann, Bonn

Silke Dintera, Bonn

Diep Anh Do, Bonn
Ich persönlich kenne auch einige Fälle, wo Kinder auf Grund ihrer religöse (Nicht)zugehörigkeit nicht angenommen wurden und bin immer fassungslos, daß dies in Deutschland im 21. Jahrhundert noch möglich ist. Außerdem bin ich dafür, daß die Kinder allgemein über alle Weltreligionen informiert werden sollen (auf freiwillige Basis), aber auch dagegen, daß sie nur zwischen katholischen/evangelischen Religionsunterricht wählen können.

Birgit Sínghof, Lohmar
Ich erwarte von meiner Landesregierung, dass sie das grundgesetzlich verankerte Recht auf freie Religionsausübung auch realisiert und dementsprechend andersgläubige Grundschulkinder nicht vor der Tür 100%ig öffentlich finanzierter Bekenntnisschulen stehen lässt, weil sie den "falschen" Glauben haben. Wie sollen Kindergartenkinder und Nachbarskinder verstehen, dass sie wegen ihres Glaubens getrennt werden?

Anja Niemeier, Bonn

Andrea Timmermann, Bonn

xxxxxxxx, Bonn

Godula Faupel, 53173 Bonn, Kolfhausstr. 14
Ich bin als Kind (vor knapp 70 Jahren) in einem Dorf zur Schule gegangen, wo nach Religionen getrennt wurde, und habe erlebt, wieviel Unfriede dadurch zwischen Kindern und Familien entstand.

jan reche, bonn
Die derzeitige Regelung zerreißt Ortsgemeinschaften und Kinderfreundschaften und ist konträr zu allen Integrationsbemühungen. Politikerworte wirken da wie Hohn.

Elke Reitenbach, 53175 Bonn
Viel Glück bei der Umsetzung!

Kemal Kaygusuz, Bonn
Eine Grundschule sollte primär eine Bildungseinrichtung für die gesamte Bevölkerung, und kein Ort von religiös begründeter Segregation sein. Kinder müssen den kürzest möglichen Schulweg haben

Rolf Schiffgen, 53173 Bonn

Roland John, Bonn
Ich selber habe zwar keine Kinder, aber in meiner Nachbarschaft erlebe ich oft wie sich Eltern auch Gedanken über den Schulweg machen. Der Weg zur nahegelegenen Grundschule ist hier zum Glück nur eine Strassenüberquerung, aber zur nächsten Realschule geht es über stark befahrene Bundesstrassen. Gymnasium ist noch etwas weiter weg, wenn auch mit Bus erreichbar. Aber Fahrzeiten von einer halben Stunde finde ich für den Schulweg unzumutbar. Selbst meine Eltern hatten zu Fuss nur eine knappe Viertelstunde bis zur jeweiligen Schule. Damals gab es allerdings auch deutlich weniger Fahrzeuge, der Schulweg war insgesamt weniger gefährlich. Es gab auch weniger Ausgrenzung von seiten der Schulaufsicht, es wurde einvernehmlich gespielt und dem Klassenrüpel ohne Ansehen der Konfession oder gar Religion pari geboten. Überhaupt kann ich nicht verstehen warum Kinder plötzlich aufgrund unterschiedlicher Religionszugehörigkeit der Eltern getrennt werden sollten. Ich meine die Kinder verstehen sich prima und können sich spielend auch über komplizierte Dinge einigen.
Das Hauptproblem sehe ich bei den Eltern. "Der Nachbar parkt immer vor unserem Haus, mit dessen Kindern spielst du nicht". Oder bei einem Bekannten ist der Vater Mitglied eines sogenannten Biker-Clubs. Die Kinder haben sich jahrelang wunderbar verstanden, aber auf einmal stört den anderen Vater die Mitgliedschaft, und er verbietet seinem Kind den Umgang. Was haben die Kinder damit zu tun? Welches Kind kann denn verstehen warum es deshalb plötzlich auf eine andere Schule soll? Entwickelt so ein Kind nicht grundlos Hass auf den Vater des anderen? Und weil es den Grund auch nicht eruieren kann prägt es auch für das weitere Leben. Vater mag die und die Leute nicht führt dann schnell zu "ich bin was besonderes". Damit haben wir als Erwachsene schon genug Probleme, warum müssen wir unseren Kindern so etwas antun?
Ich bin für eine Gesamtschule. Zum einen weil diese Schulform wirklich die Wege verringert, zum anderen weil das Auskommen mit anderen Mitgliedern unserer Gesellschaft nicht an abgrenzenden Eliteschulen gelehrt wird. Toleranz und Verständnis für das Gegenüber sind Grundlagen im Umgang miteinander die sich am besten im Kindesalter lernen lassen. Falls Erwachsene Tausende für entsprechende Kurse ausgeben (sowas gibt es durchaus) so muss doch nicht schon das Kind in eine solche Zukunft gedrängt werden.

Dennis Wieck, Bonn

xxxxxxxx, Bonn

Spitta Molly, 53175 Bonn
Wenn schon in der Grundschule religiös getrennt wird,ist die Arbeit unseres Staates an einer funktionierenden multikulturellen Gesellschaft zum Scheitern verurteilt.

Pia Kellermann-Packbier, Bonn

Kathrin Koch, Bonn

Ludger Dederich, 53117 Bonn

Michael Paetau, Bonn

Martin Pahl, Bonn

Swantje Glaentzer, 51107 Köln

xxxxxxxx, Köln

Hanns-Jörg Rohwedder, Dortmund
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte... http://i.imgur.com/4r7Ec.jpg

Jeannine Tembaak, Selm

Andreas Gärtner, Köln
das man für soetwas noch Petitionen unterzeichnen muß ist beschämend
ich halte soetwas für selbstverständlich und entsprechend selbstverständlich ist auch meine Unterstützung

xxxxxxxx, Berg. Gladbach

Elke Sommer, 51107 Köln

Christiane Verwold-Schmidt, Köln
Kirchliche Privatschulen, die auch zu einem großen Teil von der Kirche finanziert werden, sollten sich selbstverständlich ihre Schüler und ihre Lehrer nach dem Kriterium der Konfession aussuchen sollen. Staatliche Schulen aber, wie unsere Grundschulen, die vom Steuerzahler finanziert werden, müssten dringend für alle Schüler und auch für alle geeigneten Lehrkräfte unabhängig von ihrer Konfession geöffnet werden: Qualität statt Konfession!

Frauke Liste, Köln

Birgit Wolz, Bonn
Öffentliche Schulen müssen für alle Kinder gleichermaßen offen stehen. Religion oder Nichtreligion darf kein Grund für Privilegien oder Benachteiligungen sein. Das sind die Prinzipien, für die wir alle einstehen sollten.

Frank Rauch, Bonn

nicola weber, 33813 oerlinghausen

Gerd Pütz, 53129 Bonn Hausdorffstr.334
Vielen dank für Ihr Engagement. Die Ausgrenzungspraxis und Diskriminierung gegenüber Andersgläubigen und Atheisten durch steuerfinanzierte Bildungseinrichtungen ist ein fortwährender Skandal

Jan Hochbruck, Köln

Marion Logen, Bergisch Gladbach

xxxxxxxx, Mannheim

Martin Siekmeier, Bonn
Kinder sollten einen kurzen Weg zur Schule haben.

Stephanie Privat, 53175 Bonn
Toll, daß es Menschen gibt, die diese Initiative losgetreten haben, danke für euren Einsatz!

Thomas Buhr, 52078 Aachen, Trierer Str. 445

R. Pojeti, Bonn
Diese Initiative und die Menschen die dahinter stehen sind für mich christlich!
Nicht christlich empfinde ich Diskriminierungen und Ungleichbehandlungen!
Wir sind alle Kinder dieser Erde - und wünschen uns die gleichen Chancen!

Schmidt, 51107 Köln

Friederike Lundgren, Bergisch Gladbach

Roß, Heike, 51107 Köln

Ingrid Diefenbach, Köln

Claus Palm, Unna

Bernhard Schulte, Köln

Stephanie Distelkamp, Köln

Dr. Ulrike Golla, 51107 Köln
Vielen Dank an die Aktiven dieser Initiative! Es kann nicht sein, dass ein Land, dessen Grundgesetz die Benachteiligung seiner Bürger verbietet, "kleine" Schlupflöcher eröffnet, um nun doch wieder Menschen zu benachteiligen!
"Kurze Beine - kurze Wege" Viel Erfolg, aber auch für die "langen Beine"
Dr. U.Golla

xxxxxxxx, Bonn

Karin Lang-Bendszus, Bonn
Gott sei Dank konnten alle meine Kinder die nächstgelegene Gemeinschaftsgrundschule besuchen. Dass diese Möglichkeit nicht allen Eltern und Kindern offensteht, bestürzt mich. Überdies kann ich als ev. Theologin daran nichts Christliches finden. Ich wünsche der Kampagne viel Erfolg!

Martin Kischkoweit-Lopin, Köln

xxxxxxxx, Köln
Die kath. Kirche zahlt keinen Cent mehr an ihre Bekenntnisschulen, will aber weiterhin die Fäden in der Hand halten!
Wo gibt es so etwas???

Adriana Grunert, Bonn

Christian Beer, 53347 Alfter

Annette Unkelbach, 53175 Bonn
Kinder sollten nicht die Konsequenzen der Intoleranz und Engstirnigkeit von Erwachsenen tragen müssen!

Andreas Mellein, Aachen

Hans Glaentzer, Köln
100% öffentlich finanzierte Bekenntnisschulen müssen für alle Schüler und auch für alle geeigneten Lehrkräfte unabhängig von ihrer Konfession geöffnet werden. Kirchliche Privatschulen, die sich selbst finanzieren, sollten sich selbstverständlich ihre Schüler und ihre Lehrer nach dem Kriterium der Konfession aussuchen dürfen.

Hartmut Dutz, Bonn

Jutta Manecke, Köln
Ein Armutszeugnis unserer Schulpolitik!

xxxxxxxx, 53179 bonn
sehr gute und gerechte initiative

Richard Kaus, Bonn
Es wird höchste Zeit, Religion in unserem Land weniger Macht und Einfluss zukommen zu lassen. Alle Kinder sollen mit dem Wissen um Religion aufwachsen, um zu lernen, die guten von den schlechten Seiten der Religion zu unterscheiden

Gertrud Markja, 53121 Bonn
Ich bin für chancengleichheit ohne Vor- oder Nachteile durch Geschlecht, Religion oder Herkunft! Dies steht ja schließlich auch in unserer Verfassung!

Clara Gaviria, Bonn

Sahia Belhadj, Bonn

Imke Viet, 53117 Bonn
Vielen Dank für Ihre Initiative, welche ich sehr gern unterstütze.

Gregor Fernholz, Köln
Die Forderungen sollten eigentlich schon längst selbstverständliche Praxis sein!

Dr. Daniel Tibussek, Bonn
Als Kinderarzt und Vater unterstütze ich diese Initiative sehr. Gerade im Sinne christlicher Werte!

Ellen Kühl-Murges, 53940 Hellenthal

Harald Kaufmann, Karlsruhe

Uwe Lehnert, 14129 Berlin

Andreas Wagner,

xxxxxxxx, Bonn

Heike Jackler, Bochum

Karl-Heinz Butz, Rietberg

Erich Franz Xaver Bliemel, 70176 Stuttgart

Inge Olyslager, Neuenkirchen

Antonio Schreiber, Bielefeld

xxxxxxxx, Willich

Bernd Maaßen, Bonn

xxxxxxxx, Bonn

Regina Bausch, Bonn
Wie soll Integration stattfinden, wenn religiös selektiert wird? Selbstständig den eigenen Schulweg zu meistern macht unsere Kinder selbstbewusst. Der Individualverkehr vor unseren Grundschulen könnte reduziert werden und die Schulwege sicherer machen.

Martin Haug, Bad Oeynhausen

Katja Hötzel, Schwerin
Im Sinne meines atheistischen Patenkindes, das in Bonn lebt.

Annette Heynen, Bonn

Jens Niklaus, Haan

Kolja Nowak, Würselen

xxxxxxxx, Köln

xxxxxxxx, Lünen
Sektentum ist Abgrenzung, somit nicht-öffentlich!
Elter- & kindliche Glauberei darf nicht behindern!

xxxxxxxx, Verden

Manfred Hartel, 63571 Gelnhausen
Ich wohne zwar nicht mehr in NRW, aber als "Geschädigter" einer Kath. Volksschule in NRW findet diese Pedition meine volle Unterstützung

Marc Ahrens, 41564 Kaarst
Für die Trennung von Staat und Religion!

Ursula Faltin, Bornheim-Hersel
Es sollte allen zu denken geben, dass das hier Eingeforderte nicht längst selbstverständlich ist!

Fee Zimmermann, Köln

xxxxxxxx, Alsdorf
Vor zwei Jahren habe ich nun mein zweites Staatsexamen erhalten. Grundsätzlich ist die Einstellungssituation nicht gerade "rosig". Auf die ohnehin wenigen festen Stellen kann ich mich aufgrund meiner Konfession nur selten bewerben. Die meisten Schulen geben als "fachliche Voraussetzungen" die römisch katholische Konfession an, obwohl nicht gleichzeitig erwartet wird, dass man dieses Fach unterrichtet. Wo ist da die Fachlichkeit ohne Fach?

Wolfgang Weege, Hilden, NRW
Religion gehört nicht in die Schulen - so wenig wie Alchemie oder Hexerei.
Statt Religion gibt es Ethik / Philosophie,
statt Alchemie gibt es Chemie,
und statt Hexerei Psychologie 🙂

An der Grundschule meines Kindes gab es zweimal die Woche Religion + einmal die Woche Kirchgang - und das an einer konfessionslosen Schule!
Diese Ressourcenverschwendung muß aufhören, insgesamt kostet der Humbug 3,5 Mrd. Euro jährlich - als wenn wir im Bildungswesen dieses Geld nicht für was besseres ausgeben könnten!
Es ist ja jedem Gläubigen belassen, den Tempel/Guru/ Kirche oder Raumschiff seiner Wahl in seiner Freizeit zu besuchen.
Noch schlimmer ist, das Sylvia Löhrmann, grüne Ministerin für Bildung in NRW plant, flächendeckend zu ev. u. kath. auch noch Islamunterricht an ALLEN Schulen des Landes einzuführen!

Ich habe auf "wer-kennt-wen.de" die Gruppe: "Religion raus aus den Schulen!" ins Leben gerufen und lade alle, die noch bei Verstand sind, herzlich ein, vorbeizuschauen und mitzuhelfen, diesem Treiben an unseren Schulen endlich Einhalt zu gebieten!

xxxxxxxx, Kaarst

Dr. Carola Jandrey, Wachtberg

Dr. Uwe Jendricke, Bonn
Diese Vorgehensweise verstößt m.E. auch gegen das Grundgesetz, Art. 3. Es wundert mich schon sehr, dass die Kirche, die sonst Nächstenliebe predigt, derart vorgeht und die Politik (und das Volk) das duldet.
M.E. gehören in unserer heutigen Gesellschaft Bekenntnisschulen abgeschafft - oder gleiche Rechte für alle: Moslems, Buddhisten, Atheisten und andere.

Claudia Balkenhol, 53175 Bonn

Behrendt, Neuenhagen
Möchte NAchahmungseffekte in anderen Bundesländern vermeiden helfen. Wozu braucht das LAnd überhaupt Bekenntnisschulen?

xxxxxxxx, Rostock
Das Ausmaß der öffenlichen Rekonfessionalisierung in diesem Land ist erschreckend. Sogar eine Geschlechtertrennung aus religiösen Motiven wird an staatlichen Schulen mittlerweile wieder praktiziert - unfassbar! Offenbar möchte man gern wieder zurück ins Mittelalter, und das unter sozialdemokratisch geprägten Landesregierungen.

vo_bonn, Bonn

xxxxxxxx, 59556 Bad Waldliesborn

Karen Bißeling, 53117 Bonn
Grundschule ist für alle Kinder da, besonders diejenige die mit "kurzen Beinen" zu erreichen ist. Alle Kinder sollten die gleichen Chancen auf einen Platz an der nächstgelegenen Grundschule haben und die Konfession des Kindes nicht als wichtigtes Auswahlkriterium herhalten. So wie es eben für viele Schulen vor Öffnung der Schulbezirksgrenzen 2008/2009 unter CDU Landesregierung Rüttgers war.

Koppe Karlheinz, Prof., 53175 Bonn
Ich freue mich, dass Ihr diese Initiative startet. Ich bin 82 Jahre alt und habe in Plittersdorf vorm 50 Jahren schon einmal eine solche Initiative gestartet. Damals ohne Erfolg.. Seitden hat kein Pastor (St. Evergislus) den Kontakt mit uns gesucht. Ob es wohl dieses Mal klappt?

Martin Werner, Arnsberg

Dominik Grottian, Königswinter
Es ist lächerlich und schlicht anachronistisch Kinder nach religiösen Etikettierungen zu sortieren. Wann hört dieser Unsinn auf? Diese Initative ist klasse!

Susanne Wilden, 52152 Simmerath
Staat und Religion gehören getrennt. Ebenso gehören Bildung und Religion getrennt.
Auch ich kämpfe zur Zeit einen Kampf an einer ländlichen Grundschule im Kreis Aachen. Wo mir soeben nahegelegt wird, meine Zwillinge an einer anderen weiter weg liegenden Grundschule anzumelden - und das, wo ich alleinerziehend bin und unter permanenter Zeitknappheit leide. Was ich nicht tun werde. Sehr unterstützt durch Beratung hat mich der IBKA in der Wahrung unserer Rechte.

Sigrun Stoellger, Hannover
Kinder haben keine Wahlmöglichkeit "ihrer" Religion, sie übernehmen sie von ihren Eltern. Wieso sollten sie deshalb getrennt oder sortiert werden????? Im Gegenteil : wir Erwachsenen sollten Nachhilfe bei ihnen nehmen, sie zeigen uns, wie Integration ganz einfach geht, so lange ihnen niemand erzählt, Dilber und Hatice oder Rachel oder Maria sind soooo anderes.....

Hans J. Schiebener, 59955 Winterberg

Jan Körner, Berlin

Andrea Wolff, 53115Bonn

Marcus Sterzenbach, Königswinter

Irene Balles, 53639 Königswinter
Ich finde, Kindergärten und Schuken gehören überhaupt nicht in konfessionelle Trägerschaft. Jedes Kind hat ein Recht auf weltanschaulich neutrale Erziehung!

schmid, berlin

Nadine Fischer, Bonn
So lange Konfessionsschulen auch nur 1 € staatlicher Gelder (also Steuergelder von allen Bürgern egal welcher oder ohne Konfession) erhalten, so lange sollte auch jedes Kind einen Anspruch auf Aufnahme haben wenn es die nächstgelegene Schule ist.

xxxxxxxx, Nimwegen

Tim Stevener, Lemgo
gucken Sie mal bitte auf www.ostschulebleibt.de und sehen Sie die Entwicklung in Lemgo! Hier kommt die gute Schulpolitik, welche auf Landesebene gemacht wird leider überhaupt nicht an.
In Lemgo stehen Gebäude und nicht Kinder im Fokus der Schulpolitik. Über die Qualität wird hier schon lange nicht mehr gesprochen.

M. Fernholz, NRW
Ich denke sehr, dass die Trennung von Staat und Kirche extrem förderlich für ein friedlicheres und toleranteres Miteinander ist.

Wenn Religionsgemeinschaften auf stattliche Machtressourcen Zugriff haben, kann dies zu starken Verwerfungen, Verfolgung Andersgläubiger oder Pogromen und Kriegen führen: Die meisten Religionen haben einen Alleinvertretungsanspruch und sind damit dem Kern nach in ihrer Toleranz wohl eher sehr begrenzt.

Und auch wenn Religionsgemeinschaften nur partiell um den Zugriff auf einzelne staatliche Ressourcen in einem Verdrängungswettkampf konkurrieren: Die Welt ist vielfältig und bunt einfach schöner. Und in der Vielfalt finden sich zudem auch viel öfter Lösungen für gesellschaftliche Probleme und Fragen der Lebensgestaltung, als in der kategorischen Postulierung einer einzigen Wahrheit.

In diesem Sinne: Religionsanschaulich neutrale Schule. Und für die Kinder die Möglichkeit, die Schule im eigenen Viertel und unmittelbaren Wohnumfeld besuchen zu können.

Nadja Stuchlick, Frankfurt (Oder)
Ich lebe nicht in NRW, denke aber, dass dieses Problem über NRW hinaus geht und unterstütze deshalb Ihre Initiative.

Irene Nickel, Braunschweig

Helmut Blomenkemper, 33129 Delbrück

Christian Hubertus Wolzenburg, 58089 Hagen

Ruth Sauerwein, 58093 Hagen
In Hagen läuft im Moment eine intensive Debatte über die Schulentwicklung. Mich ärgert, dass die kath. Grundschulen dabei tabu sind. Ich finde, Konfessionsschulen passen nicht mehr in unsere Zeit.

Simone Cachet, Bonn
Wie kann es eigentlich sein, dass dieses Thema erst jetzt jetzt publik wird? Ich hoffe, wir beenden diese mittelalterlichen Verhältnisse so schnell wie möglich!

xxxxxxxx, Bonn

Ricarda Hinz, Düsseldorf
Religion ist kein Unterricht!

david müller-rico, düsseldorf

Wolfgang Klosterhalfen, Düsseldorf
Religionen trennen, spalten,
weil die "Wahrheit" sie verwalten.
Doch um Zukunft zu gestalten,
hilft uns nicht das Händefalten.

David Farago, Augsburg
Religion hat in Bildungseinrichtungen nichts verlohren! Von Bistümern geleitete Schulen gehören enteignet und verstaatlicht! Ungelernte Nonnen, Patres und verblendete Priester gehören aus den Schulen und Kindergärten gejagt!

Frank Meyer, Siegburg
Religion sollte sich von Kindern fern halten. Schulen unterrichten ja auch ÜBER Politik und nicht IN einer politischen Weltanschauung.

Dietrich Stahlbaum, Recklinghausen
Ich habe mich schon in den 60er Jahren für die Abschaffung der Bekenntnischulen und des unkritischen Religionsunterrichts eingesetzt und Gemeinschaftsschulen gefordert. Es braucht wohl wieder 300 Jahre Aufklärung, bis sich da etwas grundlegend ändert.

Ute Poelman, Münster

Tillmann Schulze Buschhoff, Münster
Zeitgemäß in einem modernen, aufgeklärten Staatswesen ist allein, Staat und Kirchen konsequent voneinander zu trennen. Religion ist Privatsache, Bildung nicht! Es sollte ein selbstverständliches (Grund-)Recht jedes Kindes sein, weltanschaulich unvoreingenommen ausgebildet zu werden. Eine Entscheidung für oder gegen Religion sollte jeder Mensch für sich selbst treffen - und zwar als mündiger Mensch.

xxxxxxxx, Berlin

Karsten Bellin, Bonn

Gabi Bokeloh, Düsseldorf
Diese ungesetzlichen Zustände müssen schnellstens abgeschafft werden! Wir sind ein säkularer Staat keine Theokratie.

Hanna Geppert, Bonn

Julia Perkuhn, Bonn

Anne Bonn, Bonn
Ich würde mich freuen, wenn Religionsunterricht an Schulen prinzipiell als Lehre über die verschiedenen Weltreligionen verstanden würde. Öffentliches Geld sollte jedenfalls nicht diskriminieren, zumal immer weniger Menschen einer Konfession angehören.

Wallraff-Beck, Bonn

Ninon Höll, 53173 Bonn

Caliskan, Essen
Unser Sohn kommt 2013 in die Schule und wir haben ihn ausdrücklich NICHT in einer Bekenntnisschule angemeldet (obwohl diese näher an unserem Wohnort gelegen ist), weil wir das Bekenntnis eindeutig als Diskriminierung empfinden. Ich bin für eine Trennung von Bildung und Religion!

Scharbach, Ursula, Bonn

Jürgen Kammel, 53757 Sankt Augustin

Rainer Ponitka, 51491 Overath

Insa Spanier, Bonn
Ich unterstütze Ihr Anliegen, da ich einer der gestern vielgenannten "Einzelfälle" bin. Ich fühle mich persönlich diskriminiert, wenn 1/3 aller Stellenangebote allein wegen meiner Konfession für mich nicht in Frage kommen und wundere mich, dass das mit dem Grundgesetz vereinbar sein soll, nachdem kein Mensch wegen seiner Religion benachteiligt werden darf...

Zhaoyu Cui, Sankt Augustin

xxxxxxxx, 53229 Bonn
Unsere (nicht getauften) Kinder sind auf eine katholischen Bekenntnisschule gegangen, weil die Sonderbehandlung der Bekenntnisschulen uns damals erlaubt hat, eine Schule in einem anderen Schulbezirk auszuwählen. Das Katholisch-Sein wurde nach meinem Ermessen an der Schule zum Glück nicht gelebt, hat sich aber sehr störend ausgewirkt, als die Schulleiterstelle lange Zeit nicht besetzt werden konnte, weil kein/e katholische Schulleiter/in zur Verfügung stand. Dass am Ende eine Lehrerin zu diesem Zweck konvertieren musste, habe ich als sehr erniedrigend erlebt.

Auch wenn die Existenz dieser Bekenntnisschule uns persönlich einmal geholfen hat, lehne ich Bekenntnisschulen ab. Kirche und Staat müssen klar getrennt sein. Dass der Staat den Kirchen in unserer multikulturellen Gesellschaft kostenlos eigene Schulen zur Verfügung stellt, ist nicht vertretbar.

Helmut Günther, Lemgo

Uwe Butzen, Willich
Wieviel Leiden haben uns Religionen gebracht?
wieviel Leiden wurden durch Religionen verhindert?
Wieviel Leid will das Schulsystem den Schülern noch bringen. Wir leben alle in einer aufgeklärten Welt, wer da noch Rassen und Religionstrennung fordert sollte , hat sich in der Epoche geirrt.

van den Berg, Rheine

Dietrich Grothaus, Paderborn

sabine martiny, delbrück
Ich bin der Meinung, dass die Kirche in unseren Schulen nichts zu suchen hat! Ethik - statt Religions - Unterricht!

Christian Hansen, Bochum

xxxxxxxx, 32257 Bünde

Reinhard Rösler, Bonn
Bekenntnisschulen werden meist mit der Vermittlung besonderer Werte begründet. Sofern es sich aber um Werte handelt, die in der Gesellschaft unabhängig von Bekenntnis und/oder Weltanschauung anerkannt sind, bedarf es keiner Bekenntnisschulen. Die Vermittlung von Werten, die nur einem speziellen Bekenntnis zueigen sind, sollen von den zugehörigen Organisationen selbst vorgenommen und finanziert werden. Die Schulen könnten hierfür ja die Räumlichkeiten gegen Miete zur Verfügung stellen.

Dietrich Lauer, Paderborn

Lea Nadic, Düsseldorf

Mirko Hepp, Düsseldorf

xxxxxxxx, Köln

Jost Koller, Niederkassel-Mondorf
Eine ganz tolle Initiative. Die Forderungen der Petition sollten Selbstverständlichkeiten sein und es ist beschämend, für diese Grundlagen kämpfen zu müssen. Danke für Ihr Engagement!

Lydia Kaiser, Bonn

R. Siebert, Kassel

Joachim Sigmund, Emmerich am Rhein
Bekenntnisschulen sind nicht mehr zeitgemäß. Sie behindern die notwendige Integration von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte durch frühzeitige gemeinsame Bildung.

xxxxxxxx, Köln
In den meisten Bekenntnisschulen sind die christl. Schüler eine Minderheit und diese Minderheit soll ausschlaggebend sein?

Andreas Kirchner, Bonn
Bekenntnisschulen sind anachronistisch. Weg damit. Religionsunterricht nach dem Bekenntnis zahlenmäßig relevanter Schülergruppen lässt sich auch an Gemeinsschaftsschulen gewährleisten. Im Übrigen sollte die Religion keine Rolle spielen.

Steinheuer, 51134 Köln

Michael Herrmann, Wuppertal

xxxxxxxx, Köln
Vielen Dank für Ihr Engagement, welches ich sehr unterstütze!
Darüber hinaus bin ich bin für die Einführung eines für alle Schülerinnen und Schüler verbindlichen Ethik- und Religionskunde(!)unterrichts und für die Abschaffung von Religionsunterricht und Bekenntnisschulen. Letztere sind die Hinterlassenschaft des Reichskonkordats zwischen Hitler-Deutschland und Vatikan.
In einem aufgeklärten, laizistischen Staat mit freiheitlich-demokratischer Grundordnung müssen verfassungskonforme religiöse Gruppierungen selbstverständlich toleriert, aber nicht im öffentlichen Bildungswesen vermittelt und mit öffentlichen Geldern gefördert werden.
Dr. T. A.

Ute Blum, Essen

Olaf Runte, Schloß Holte
Es wird wirklich Zeit für eine Änderung!

Claudia Weigel, Dortmund

Siegfried Müller, Bad Lippspringe
Ich unterstütze diese Forderung als katholischer Christ, als ehemaliger Schulleiter einer kath. Bekenntnisschule, wo ich immer Schüler anderen Bekenntnisses oder anderer Religionszugehörigkeit aufgenommen habe ohne Verpflichtung am kath. Religionsunterricht teilzunehmen und als Ständiger Diakon

kathrin mia stuart, köln

Michael Brecht, Düsseldorf
Der Anachronismus "staatliche Bekenntnisschule" muss besser heute als morgen abgeschafft werden. Betroffene Eltern haben nur die Wahl, ihre Kinder in einem Bekenntnis, das sie nicht teilen, unterrichten zu lassen, oder ihre Kinder aus ihrem Sozialverband (Freunde, Nachbarschaft) herauszunehmen. Ist das mit der in §4 GG garantierten Religionsfreiheit gemeint???

xxxxxxxx, Marienheide

Stefan Köster, Attendorn
Dass es die "Bekenntnisschule" in NRW überhaupt noch gibt ist ein Unding. JEDER Steuerzahler kommt mit seinem Beitrag dafür auf, aber der kirchliche Träger darf allein entscheiden wer dort lehren oder lernen darf. Wir leben nicht mehr im Mittelalter sondern in einer Gesellschaft des 21. Jahrhunderts!

Klaus-Peter Kugler, 13583 Berlin

Michaela Wild, Köln
Wir und unsere Kinder sind in der Vergangenheit dieser Diskriminirung leider auch zum Opfer gefallen und wir befürchten, dass uns dies wieder treffen wird, wenn sich nichts ändert! Ich erwarte von meiner Landesregierung, dass sie das grundgesetzlich verankerte Recht auf freie Religionsausübung auch realisiert und dementsprechend andersgläubige Grundschulkinder nicht vor der Tür 100%ig öffentlich finanzierter Bekenntnisschulen stehen lässt, weil sie den "falschen" Glauben haben. Wie sollen Kindergartenkinder und Nachbarskinder verstehen, dass sie wegen ihres Glaubens getrennt werden?

Benjamin Haarhaus, Düsseldorf

Kerstin Block, Pulheim
Eine Diskreminierung von Kindern anderer Konfessionen bzw. konfessionslosen Kindern an vollständig staatlich finanzierten Schulen ist für mich völlig unverständlich. Überall wird über Gleichbehandlung gesprochen (AGG usw.), nur für die Schulpolitik in NRW und Niedersachsen scheint dies nicht zu gelten.

xxxxxxxx, Köln
für die strickte Trennung von Staat und Religion und Gleichbehandlung aller Weltanschauung auf Grundlage des deutschen Grundgesetzes!
Gegen Diskriminierung Andersgläubiger!

xxxxxxxx, Bietigheim-Bissingen

Christian Phélizot-Struck, Münster

xxxxxxxx, 42549 Velbert
Mit der Formulierung der Petition bin ich vollstens einverstanden

Kevser Erol, Münster

Cornelia Buecker, 33106 Paderborn

Manfred Müller, Mülheim an der Ruhr

Inka Schäffer-Hadidallah, Mechernich
Diese schärfere Gangart der Bekennisschulen ist rückwärts gewandt. Das jemand wegen seines Glaubens diskriminiert wird hatten wir schon... ich dachte das wäre vorbei.
Wo ist die christliche Nächstenliebe?, Toleranz? und Weltoffenheit?
Das vorgehen baut nur noch mehr Schranken auf.
Öffentlich finanzierte Schulen werden von allen Steuerzahlern finanziert, somit haben alle das Recht solch eine Schule zu besuchen.

lisa c, brühl
Religiöse Erziehung ist Sache der Eltern.
Wichtig ist doch eine gute Schulbildung für die Kinder.

xxxxxxxx, Mechernich

xxxxxxxx, Bornheim

xxxxxxxx, Senden

Elisabeth Pape, 59348 Lüdinghausen

xxxxxxxx, 58452 witten

Brigitte Beckmann, Köln
Wenn Politik und Kirchen Inklusion ernstnehmen, können sie nicht gleichzeitig für die Beibehaltung von Bekenntnisschulen sein. Eine Schule für Alle schließt auch SchülerInnen aller Bekenntnisse und auch die ohne Bekenntnisse ein.

Wolfgang Metz, Nürnberg

Harald Koschinski, Abtsteinach

Eleonore Lubitz, 58332 Schwelm
Bei der kommunalen Haushaltslage muss mensch sich fragen, ob sich Kommunen Bekenntnisschulen noch leisten können.

Dübe, Köln

Katja Wiegand, 34289 Zierenberg
Als diskriminierte ev. Lehrkraft wäre ich gerne den Klageweg bis zum BVG gegangen. Leider unterstützen VBE und GEW diesen Klageweg nicht.

xxxxxxxx, Viersen

Michael Haß, Hanau

Monika Koop,

Silvano Chow, M.A.,

Guido Albers, Bottrop

Kaja Lambert, Bad Honnef
Ich sehe das Problem übrigens nicht nur in der Primar- sondern auch in der Sekundarstufe.

Henning Freitag, 32758 Detmold

xxxxxxxx, 45149 Essen
Zu einem säkulären Staat gehören auch Grundschulklassenräume ohne Kreuze.

Sylvia Pinsdorf, Alfter

Alexander Heiseler, Bonn

Erwin Kress, Menden
Man wundert sich, dergleichen Selbstverständliches noch fordern zu müssen.

xxxxxxxx, Wesseling
NRW. Religöse Diskriminirungspraxis.Meine Enkeling wird in Bochum in einer katholischen Schule als evangelisch nicht angenommen . ( 800 m Fußweg )

xxxxxxxx, Bornheim

Tobias Frohne, ehem. Attendorn
Die Bekenntnisschulen sind ein Relikt vergangener Zeiten mit gesellschaftlichen Umständen, die sich weitgehend glücklicherweise überlebt haben und werden nur durch die augenscheinliche Systemträgheit in NRW am Leben erhalten.
Grundgedanken und Umsetzung sind weder vernünftig, noch in einem humanistischen Sinne zu rechtfertigen und - wie schön das sagen zu können - einfach längst nicht mehr "zeitgemäß".

Der Beschluss im Landtag vor ein paar Tagen zu diesem Thema (2015/03) scheint mir daher bestenfalls halbherzig und die Notwendigkeit einer solchen Initiative weiterhin mehr als gegeben!

Hartmut Bindig, Köln
Das Übelste ist, daß Kinder, die von ihren Spielkameraden in verschiedene Schulen getrennt werden, den Grund nicht verstehen können. Sie fühlen sich andersartig und entwickeln eine instinktive Abneigung gegen das andere Bekenntnis, woraus später irrationale Hassgefühle entstehen, die durchaus im Sinne der Förderer der Bekenntnisschule sind. Es sind die letzten matten Ausläufer einer Gegenreformation

Klaus Mithöfer, Kleve
Hier am Niederrhein fehlen qualifizierte Lehrerinnen und Lehrer. Die Bildung und unserer Kinder leidet unter dem Diktat der Konfession. Wo und wann leben wir eigentlich?

Dirk Hartmann, Siegburg

Armin Leoni, Düsseldorf
Ich unterstütze die Petition mit vollem Herzen. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, daß öffentlich finanzierte Schulen weder von ihren Schülern noch von ihren Lehrern religiöse Bekenntnisse überhaupt nur erfragen.
Schade, daß ich meinem sechsjährigen Sohn erklären muss, daß er 2 Unterrichtsstudenten Religionsunterricht zu erdulden hat. Er kennt jetzt die Redewendung "Augen zu und durch". Traurig.
Das einzig Tröstliche ist, daß die Tage dieser Schulformen gezählt sind - meine Enkel werden das nicht mehr erleben müssen. Gott sei Dank - oder eher: Solchen Initiativen wie diesen sei Dank!

Rufus Nellissen, 46446 Emmerich

xxxxxxxx, Düsseldorf

xxxxxxxx, Düsseldorf

Jens Claeßen, 50829 Köln
Es ist an der Zeit, dass eine klare Trennung zwischen Schule und Religion erfolgt. Wer bezahlt, bestimmt die Musik. Die wird die Bekenntnisschule zu 100% vom Staat bezahlt - was sehr häufig der Fall ist - dann müssen dort auch die Regelungen für bekenntnisfreie Schulen (GGS) gelten, insbesondere was die Aufnahme von Kindern und die Lehrkräfte anbelangt. Zahlt die Kirche selbst, dann darf sie auch gerne bestimmen.

xxxxxxxx, Köln
Als evangelische Lehrerin (keine Religionslehrerin) mit einem Examen von 1,4 bleiben mir 1/3 der Grundschulen in NRW vorenthalten, da mich diese nicht mit einer festen Stelle anstellen "dürfen". Das in einer modernen Zeit 2015.

Andreas Kaiser, Köln

xxxxxxxx, Kassel

Andreas Krings, Pulheim
Benachteiligungen von Lehrern und Schülern auf Grund ihrer Religionszugehörigkeit sind für ein freies demokratisches Land absolut inakzeptabel!

Christian Krings, Frankfurt/Main

Krings, Josef, Pulheim
Unsere 4 Kinder (alle evang. ) haben vor gut 25 Jahren eine kath. Grundschule besucht, das war damals eigentlich kein Thema. Dass aber heute Lehrkräfte nur nach ihrer Konfession und nicht nach der Qualifikation eingestellt werden, ist für mich völlig unverständlich - und steht den Bemühungen um eine Einigung der Christen völlig entgegen, m.E. darf die Konfessions-zugehörigkeit nicht über der berufl. Qualifikation stehen.

xxxxxxxx, Rheine

xxxxxxxx, Paderborn

xxxxxxxx, Marl

xxxxxxxx, Mönchengladbach
Religionsfreiheit bedeutet auch das Recht keiner Religion anzugehören.
Deshalb darf die Pflicht am Religionsunterricht und anderen religiösen Handlungen, Veranstaltungen u.ä. kein Zwang für unsere Kinder sein.
Eine Aufnahme von Schülern in Wohnortnähe darf bei vorhandenen Kapazitäten nicht verweigert werden - egal für wen!
Das gleiche trifft auf das Schulpersonal zu - es zählt die Leistung und nicht das Bekenntnis.

Christine Höink, Bielefeld
Frieden wünschen sich alle - aber nicht alle sind bereit, selbstverständliche Grundlagen dafür zu schaffen.

Isabella Tweddell - Donis, Robringhausen

xxxxxxxx, Mönchengladbach

Andreas Schlüter, Niederkassel

Inga Heinrichs, Erkelenz

xxxxxxxx, Brühl

Bill, Dortmund
Religion gehört nicht in die Schulen, bin froh,dass viele auch so denken!

xxxxxxxx, Bottrop
Hat uns irgendeine Religion vor Korruption, Betrug oder großen und kleinen Katastrophen geschützt? Im Gegenteil! Und dennoch gerieren sich unsere Kirchen als Heilsbringer. Skandalös!

Jürgen Forster, Essen

Kerstin Kuhn, Aachen
BEi mir in der Nähe ist eine Grundschule die Kinder aus dem Einzugsgebiet aufgrund ihrer Konfession Ode fehlenden Konfession ablehnt; weil sie zuviel Anmeldungen haben. Das geht nicht!!!

Runge Frank, Köln

susanne bange, 59821 Arnsberg

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6 Antworten auf Unterstützerliste: Gegen religiös begründete Diskriminierung an öffentlichen Grundschulen in NRW

  1. Millicent Stawarz sagt:

    Unglaublich dass sowas wirklich wahr ist

  2. Swantje Glaentzer sagt:

    Auch wir haben gerade versucht unsere Grundschule in eine Gemeinschaftsgrundschule umzuwandeln. Leider ohne Erfolg. Dennoch ist mehr als die Hälfte der Eltern dafür und davon sind viele katholisch.
    Zum Sommer geht die Schulleitung und die Konrektorin, eine mehr als qualifizierte Lehrerin, ist evangelisch und darf somit die Leitung nicht übernehmen.
    Sie darf die Schule so lange kommissarisch leiten, bis sich jemand mit der „richtigen“ Konfession bewirbt. Egal welche Qualifikationen dieser Mensch hat oder ob er/sie überhaupt zum Kollegium passt.
    Also ist evangelisch gut genug, bis etwas besseres (katholisch) kommt?
    Und was ist wenn die kommissarische Leitung auch die Schule verlässt? Lieber keine Schulleitung, als eine evangelische?
    Das kann und darf doch nicht war sein!
    Mit welcher Grundlage steht die Konfession über der Qualifikation?
    Bei uns hat sogar der katholische Pfarrer in der Predigt dazu aufgerufen, gegen die Umwandlung zu stimmen. Was ist das für ein Denken und Handeln?
    Diese Gesetze und Rechte der Kirche sind doch nicht mehr zeitgemäß und nutzen unseren Kindern gar nichts. Es ist unabdinglich, dass hier etwas verändert werden muss!

  3. David Müller-Rico Düsseldorf sagt:

    Was hat Religion eigentlich mit Bildung zu tun ?

  4. Dietrich Lauer sagt:

    Ich halte das System der „Bekenntnisschulen“ in Nordrhein-Westfalen für einen Skandal, der im Widerspruch zu Artikel 3 des Grundgesetzes steht. Mehr dazu unter http://gbsowl.de/2013/01/gilt-das-grundgesetz-auch-in-nordrhein-westfalen/#more-485

  5. K. L. Ingle sagt:

    Es gibt mehr als nur eine Schule in Paderborn und in Christlichen Schulen erwarte ich eine Christliche Ausbildung. Alles anders wäre Absurdität!
    Eltern die sich weigern, ihr Kindin eine Bekenntnisschule zu integrieren zu lassen, haben immer noch andere Möglichkeiten die notwendige Ausbildung zu erlangen.
    Was wir jetzt in Paderborn sehen, ist nicht Christlichen, sondern Moslemischer Intoleranz!

  6. Fabians Vater sagt:

    Werte/r @K. L. Ingle,

    evtl. haben Sie unseren Fall aufmerksam verfolgt.
    Wir sind weder Christen ( aber es gab solche Vorfahren ) noch Muslime ( gab es keine Vorfahren ).
    Trotzdem waren wir Betroffene – und letztlich sogar erfolgreich.

    Nicht nur wir wollten einzig eine Freistellung. Alle die wollen sollten durch uns auch nicht gehindert werden! Im Gegenteil, wir hätten gar alle anderen auch gerne unterstützt.

    “ Fabian “ ist nunmehr auf dem Wunschgymnasium. Ist zuvor gar erfolgreich für die konfessionelle Grundschule bei Sportveranstaltungen am Start gewesen. Ein Leistungsträger!
    Ja, für DIE ( konfessionelle ) Grundschule welche ihn ( Pardon ) achtkantig rauswerfen wollte.
    Ja, für DIE ( konfessionelle ) Grundschule welche ( Pardon ) Steine in den Lebensweg legte.

    Die Lösung, aus unserer Sicht, wäre doch soooo einfach. So wie früher – in der “ guten alten Zeit „- Freistellung heisst das Zauberwort. Auch an konfessionellen Grundschulen war das früher Gang&Gäbe. Zu meiner Zeit, selbst heuer aktuell. Es kommt auf die Schule/Schulleitung an. Die Schule/Schulleitung muss eben “ nur “ 5 auch einmal gerade sein lassen. Nicht mehr – nicht weniger. Braucht sich niemand ein Bein für ausreissen.
    Ist selbst das zuviel verlangt?

    Lesen Sie bitte daher auch gerne unseren Fall hier nach.
    Ich hätte sicherlich lieber tausende Euro´s für die ( konfessionelle ) Grundschule zum Wohle ALLER gezahlt als “ nur “ für Fabians Anwalt.

    Gruss ( &Dank an @kurzebeinekurzewege )

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